Garten & Blumen Meisterwerkstatt MJH Posch

Blumentage

14. Februar, Sonntag – Valentinstag
Der Valentinstag (am 14. Februar) gilt als Tag der Liebenden. Das Brauchtum dieses Tages geht auf einen oder mehrere christlichen Märtyrer namens Valentinus zurück, die der Überlieferung zufolge das Martyrium durch Enthaupten erlitten haben. Die Verbindung mit Blumengeschenken könnte auf die Gattin des Dichters Samuel Pepys zurückgehen, die 1667 mit einem Blumenstrauß auf Pepys’ Liebesbrief reagierte. Von da an wurde die Verbindung von Brief und Blumen in der vornehmen britischen Gesellschaft nachgeahmt. (Quelle: Wikipedia)

8. März, Mittwoch – Internationaler Frauentag
Der Weltfrauentag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen. 2013 wird der insgesamt 102 Internationale Frauentag begangen.

27. +28. März – Ostern
Ostern ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwunden hat. Der im Deutschen gebräuchliche Name Ostern ist altgermanischen Ursprungs und hängt wohl mit der Morgenröte und der Himmelsrichtung „Osten“ zusammen: Der Ort der aufgehenden Sonne gilt im Christentum als Symbol des auferstandenen und wiederkehrenden Jesus Christus.

22. und 23. April, Freitag + Samstag – Tag der offenen Gärtnerei Posch
Jetzt geht’s im Garten richtig los!
Unter diesem Motto laden wir Sie wieder herzlich zu einem abwechslungsreichen Aktionstag in unsere Gärtnerei ein. Präsentiert werden ihnen Neuigkeiten und Bewährtes aus der Welt der Balkon und Beetpflanzen. Weiters kann ab diesem Tag die Blumen des Jahres nicht nur bestaunt sondern auch gekauft werden. Blicken sie auch hinter die Kulissen und schauen sie in die Produktion. Gärtnermeister geben interessierten Gartenfreunden fachkundige Tipps und haben viel Interessantes über ihre schwere aber wunderschöne Arbeit zu erzählen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

8. Mai, Sonntag – Muttertag
Der Muttertag ist ein Feiertag zu Ehren der Mutter und der Mutterschaft. Er hat sich seit dem 20. Jahrhundert in der westlichen Welt etabliert. Im deutschsprachigen Raum und vielen anderen Ländern findet er am zweiten Sonntag im Mai statt. In Österreich gilt die Begründerin der Frauenbewegung Marianne Hainisch als Initiatorin des Muttertages, der während der zweiten Amtszeit ihres Sohnes Michael Hainisch als Bundespräsident eingeführt wurde.

12. Juni, Sonntag – Vatertag
Der Vatertag hat seine Wurzeln in den USA. Dort wird der Vatertag als ein Ehrentag für Väter am dritten Sonntag im Juni gefeiert. In Österreich versteht man unter dem Vatertag den zweiten Sonntag im Juni, der analog zum Muttertag einen Anlass zum Kauf von Blume bieten soll. Der Vatertag wurde in Österreich erstmals 1955 gefeiert und wird immer stärker wahrgenommen.

1. November, Dienstag – Allerheiligen
Allerheiligen ist ein christliches Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird, auch solcher die nicht heiliggesprochen wurden. Am Tag nach Allerheiligen begeht die römisch-katholische Kirche den Allerseelentag, an dem der Armen Seelen im Fegefeuer gedacht wird. Vielerorts wird die damit verbundene Gräbersegnung bereits am Nachmittag von Allerheiligen vorgenommen. Damit verbunden ist der Brauch, die Gräber mit Blumen, Kränzen, Gedenkkreuzen, Gestecken aus Pflanzlichem Material und Lichtern besonders zu schmücken.

27. November, Dienstag – 1. Adventsonntag
Advent bezeichnet die Jahreszeit, in der die Christenheit sich auf das Hochfest der Geburt von Jesus von Nazareth, Weihnachten, vorbereitet. Die Christen gedenken der Geburt Jesu und feiern sie als Menschwerdung Gottes. Mit dem ersten Adventssonntag beginnt auch das neue Kirchenjahr. Das Symbol dieser Zeit ist der Adventskranz. Dieser weist mit seinen vier Kerzen auf das Licht hin, das Christus in die Welt gebracht hat. 1839 ließ der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern (1808–1881) im Betsaal des „Rauhen Hauses“ in Hamburg erstmals einen hölzernen Leuchter mit 23 Kerzen aufhängen – 19 kleine rote für die Werktage bis Weihnachten, vier dicke weiße für die Sonntage. In den Ostkirchen ist der Adventskranz heute teilweise übernommen und auf sechs Kerzen erweitert worden. Der ursprünglich evangelische Brauch des Adventskranzes hat auch in die katholische Kirche Eingang gefunden. Mancherorts haben die Kerzen traditionell die liturgischen Farben der Adventssonntage: drei violette Kerzen für den ersten, zweiten und vierten Adventssonntag sowie eine rosa Kerze für den dritten Adventssonntag.